Zur Person
Alexander Ahlert
Geboren am 22. Mai 1982
1999-2002
Berufsausbildung
Schulische Ausbildung zum ›Gestaltungstechnischen Assistent‹ in der Fachrichtung Grafikdesign mit Fachhochschulreife. Als Abschlussarbeit entstanden das Konzept für die Website der ›Lisa-Tetzner-Schule‹ in Schloß Holte und ein Kalender mit Illustrationen für die Stadt Herford. Beide Arbeiten wurden mit »sehr gutem Erfolg« durchgeführt.
2003-2008
Studium
Studium Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Bielefeld im Fachbereich Gestaltung mit Schwerpunkt Grafikdesign.
2004
Selbstständigkeit
Seit dem Jahr 2004 als freischaffender Gestalter tätig. Entwicklung von Erscheinungsbildern, Printmedien und Gestaltungskonzepten von Webseiten. Betreuung und Leitung von verschiedenen grafischen Projekten für ›Theater Grüner Hund‹ (Theatergruppe, Berlin), ›Pumpe‹ (Kulturzentrum, Berlin), ›eab GmbH‹ (Ingenieurbüro, Berlin), ›az communication‹ (Übersetzungsbüro, Bielefeld) und weitere (siehe Referenzen).
2005
Praxis
Anstellung als Grafikdesigner bei der Werbeagentur ›concepts & solutions GmbH‹ in Bielefeld. Die Firma ›concepts & solutions GmbH‹ ist als Dienstleister im Bereich Werbung und Promotion, Grafik in den Bereichen Print und Web sowie Marketing und dem Vertrieb von Druckartikeln tätig.
2007
Praxissemester
Praxissemester bei ›Grey Worldwide GmbH‹, Düsseldorf. Die ›Grey Global Group Germany‹ ist Dienstleister für Marketing und Werbung mit 35 Büros in Deutschland. Die deutsche Grey-Gruppe ist die Nummer zwei auf der Rangliste. Die Aufgaben während des Praktikums umfassten die Konzeption und Gestaltung von klassischen und nicht-klassischen Printmedien für die Kunden ›Payback‹, ›Pringles‹, ›Toys'R'Us‹ und ›Handelsblatt‹. Beteiligung an der Entwicklung von TV-Treatments und Storyboards. Betreuung von internen Projekten, wie die Grey Pressebroschüre und der Grey Pressespiegel, von der Ideenfindung bis zur Reinzeichnung.
2008
Diplom
Diplom im Sommersemester 2008 an der Fachhochschule Bielefeld, betreut von Prof. Dirk Fütterer (fütterer:id) und Prof.‘in Dr. Anna Zika. Die Diplomarbeit mit dem Titel ›Was von Liebe übrig bleibt‹ ist ein Buchprojekt mit einem Seitenumfang von 237 Seiten, eingefasst in ein Leinencover. Es beinhaltet 25 Kurzgeschichten, begleitet von Photographien. Die Erzählungen handeln von unterschiedlichen Gegenständen, die nach Ende einer Liebe als einzige Spur hinterlassen wurden. Neben dem Buch enstanden eine Website www.ueberbleibsel.com und sechs Plakate. Das Projekt wurde als eine der besten Diplomarbeiten des Jahrgangs bewertet.
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